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Pflanzensteckbrief Schwarz-Kiefer

Schwarz-Kiefer (Pinus nigra)
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Pflanze: Schwarz-Kiefer
Lateinischer Name: Pinus nigra
Familie: Kieferngewächse Pinaceae
Gattung: Kiefern (Pinus)

Giftigkeit ungiftig
Keine Heilpflanze Keine Heilpflanze
Zierpflanze Zierpflanze
ungenießbar ungenießbar

Die Pflanze

Nadelbaum, dessen Zapfen 6-8 cm lang werden und stets waagrecht von den Zweigen abstehen. Reife männliche Blütenstände stehen zu mehreren an der unteren Hälfte der jeweils jüngsten Zweige. Sie sind gelb, wachsen schräg oder senkrecht aufwärts, sind deutlich gestielt und ungefähr 2,5 cm lang. Die weiblichen Blütenstände stehen einzeln oder zu mehreren an der Spitze der jeweils jüngsten Zweige. Sie sind rot gefärbt und kurz gestielt. Die dunkelgrünen Nadeln werden 8-15 cm lang und stehen zu 2 in einer gemeinsamen Scheide. Sie sind ziemlich steif und am Rand etwas rau. Stamm aufrecht. Rinde schwarzgrau, rissig. Junge Bäume oft mit kegelförmiger, alte häufig mit schirmförmiger Krone. Juni. 20-35 m.

Vorkommen

Die Heimat der Schwarz-Kiefer liegt in Südeuropa, in den südöstlichen Alpen und auf dem Balkan. Dort besiedelt sie vorwiegend flachgründige, kalkhaltige, steinige Böden, geht aber auch auf tiefgründige Tonböden. Sie liebt warme Sommer und erträgt Trockenheit. In Mitteleuropa wird sie vornehmlich als Zierbaum gepflanzt. Seltener pflanzt man sie forstlich an: vor allem auf flachgründig-felsigen, trockenen Kalkböden im Alpengebiet, seltener in den Mittelgebirgen oder gar im Tiefland. In den Alpen steigt sie meist nicht über 1500 m.


Wissenswertes

Aus der Schwarz-Kiefer wird gelegentlich - wie auch aus anderen Arten der Gattung - durch Anbohren des Stammes Terpentinöl gewonnen. - Die mitteleuropäischen Wildformen gehören zur ssp. nigra; in Südosteuropa kommt die ssp. pallasiana (LAMS.) HOLMS. vor, deren Krone dicht und breit eiförmig ist. Zierformen wurden beschrieben.


Bildrechte

Bildlizenz: Das Bild wurde unter der Lizenz Creative Commons Attribution ShareAlike License (cc-by-sa) veröffentlicht und darf unter den Bestimmungen dieser Lizenz weiterverwendet werden.

Bildautor/Bildquelle: Fritz Geller-Grimm

 

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