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Pflanzensteckbrief Blauer Eisenhut

Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)
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Pflanze: Blauer Eisenhut
Lateinischer Name: Aconitum napellus
Familie: Hahnenfußgewächse Ranunculaceae
Gattung: Eisenhut (Aconitum)

Giftigkeit tödlich giftig
Heilpflanze Heilpflanze
Zierpflanze Zierpflanze
ungenießbar ungenießbar

Die Pflanze

Blütenstand stets vielblütige, mehrfach zusammengesetzte Traube, seltener einfache Traube; in zusammengesetzten Blütenständen ist die endständige Traube stets mehrfach größer als die seitenständigen Trauben. Blüten 2seitigsymmetrisch, dunkel blauviolett, seltener tiefblau, hellblau, rötlich-violett oder blau-weiss-gescheckt. Helm meist breiter als hoch, nie deutlich höher als breit. Blütenblätter meist, Blütenstiele stets behaart, aber nie klebrig. Stengel kräftig, steif aufrecht. Zahlreiche, dicht stehende, wechselständige Stängelblätter, bis weit hinauf gestielt, oberste weniger geteilt als untere. Untere Stengelblätter bis zum Grund tief handförmig, 5-7teilig, Blattabschnitte fiederig in schmale Zipfel zerteilt. Unterste Blätter zur Blütezeit zuweilen abgestorben. Juli-September. 0,5-2 m.

Blüte/Blüten

JAN FEB MÄR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ

Blütenfarbe: blau
Blühdauer: von Juli bis September


Vorkommen

Braucht gut durchsickerten, nährstoffreichen, auch im Sommer kühlen Lehm oder Tonboden, der etwas sauer sein kann. Besiedelt Hochstauden- und Lägerfluren, Grünerlen und Weidengebüsch an Gebirgsbächen sowie lichte Stellen in Auwäldern. Kommt nur in den höheren Lagen der Mittelgebirge, im Alpenvorland und in den Alpen vor. Wächst meist in kleineren, individuenarmen, aber auffallenden Beständen. Selten.


Wissenswertes

Enthält Diterpen und Nor-Diterpen-Alkaloide, vor allem Aconitin. Muss als eine der giftigsten Pflanzen der mitteleuropäischen Flora angesehen werden. Innerhalb der Art werden mehrere Unterarten beschrieben und benannt: ssp. hians, ssp. neomontanum, ssp. tau icum und ssp. vulgare. Sie sind schwer zu unterscheiden.


Bildrechte

Bildlizenz: Das Bild unterliegt einem Copyright

Bildautor/Bildquelle: Axel Mauruszat

 

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